Klima Reisezeit für Palawanreisen | Palawan-Urlaub.de

Klima Reisezeit für Palawanreisen

Auf Luzon, in der Gegend um Manila oder dem Mount Pinatubo, nahe der Stadt Angeles, dauert die Trockenzeit von Dezember bis Mai. Von Dezember bis Februar muss auf Luzon bei starker Bewölkung stets mit einem kleineren Schauer gerechnet werden.

Ausicht über den Dschungel

Die Regenzeit geht auf Luzon von Juni bis Dezember. Auf Nordluzon dauert die Regenzeit von Juni bis Februar an, ist aber nicht so stark ausgeprägt.

Die Trockenzeit ist relativ kurz, nämlich von März bis Mai.

Auf der Insel Palawan die normalerweise nicht von Taifunen heimgesucht wird, ist die Trocken bzw.. Regenzeit so ähnlich wie auf Luzon nur mit dem kleinen Unterschied, dass man jederzeit dem schlechten Wetter (Regen) schnell ausweichen kann, indem man nur auf die andere Seite der Insel fahren muss, weil dort ein anderes Monsunverhalten stattfindet.

Wir waren Januar | Februar auf Luzon bzw. Palawan, es gab in Manila zu der Zeit nur kurze aber teils sehr heftige Regengüsse.

Auf der Dschungelinsel Palawan waren diese Regengüsse auch nur kurz und zudem viel schwächer als in Manila. Am heißesten mit bis zu 35 Grad wird es auf Palawan im Mai und Juni.

Taifun auf den Philippinen und Urlaub

Als der Taifun Haiyan über die Philippinischen Inseln mit bis zu 380 Stundenkilometer jetzt im November 2013 hinweggefegt ist sind nicht nur die Brücken und Straßen weggerissen worden was einen Palawan Urlaub für die ganze Saison schlimm sein kann, je nach Region wo ein Taifun am meisten gewütet hatte.

Bei unserem Urlaub auf den Philippinen im Januar und Februar merkten wir von dem letzten Taifun der in etwa 8 Wochen vor unserer Anreise auf die Philippinischen Inseln gewütet hatte das es dort nur wenig Nahrungsmittel gab was auch in den Restaurants bemerkbar ist. Da sind die Speisen dann recht teuer was aber einem Touristen der aus Europa auf die Insel Palawan oder eine andere der Philippinischen Inseln nicht so viel ausmacht wie einem Einheimischen.

Man merkt als Tourist lediglich das man für den Urlaub auch Wochen nach einem Taifun auf den Philippinen mehr Geld ausgeben muss als normalerweise. Vor ein paar Wochen bekam ich eine E-mail von einem Touristen der ein paar Fragen an mich hatte weil er im Januar 2014 auf die Insel Palawan reisen will die ich ihm so gut ich konnte auch beantwortet habe. Er wollte wissen ob es dort ein Problem wäre sich spontan in den Cottages von einem Resort einzumieten ob es davon genügend auf den Philippinen gibt?

Normalerweise ja wenn nicht gerade viele Cottages von einem Taifun zerstört wurden. Bezüglich dem essen gehen in den Restaurants auf der Insel Palawan fragte der Tourist mich per e-Mail ob sein geplantes Budget mit 25 Euro am Tag denn ausreichen würde - dazu muss ich antworten - ja, sogar jetzt nach diesem schrecklichen Taifun Haiyan müsste das ausreichen denn die Einheimischen haben noch viel weniger Geld zur Verfügung.

Damit muss man immer rechnen wenn man einen Palawan Urlaub auf den Philippinen macht das von Herbst bis Winter dort immer die heftigsten Taifune der Welt über den Inselstaat fegen können (auch kurzfristig) wobei beinahe alles zerstört wurde was die Infrastruktur betrifft die man bei einem Palawan Urlaub dringend benötigt wenn man viel von der einzigartigen Natur dort erleben will was ja den Urlaub dort auf der Dschungelinsel so einzigartig werden lässt.

Wenn man pro Person in etwa mit 75 Euro am Tag für einen Individual- Urlaub als Reisebudget auf den Philippinen kalkuliert dann kommt das ungefähr hin wenn man nicht allzu oft von einem zum nächsten Ort (Bucht) fahren will, ansonsten nimmt man eben etwas mehr Geld zur Sicherheit mit. Wenn man so wie wir als Paar einen Palawan Urlaub machen kann man sich ja auch noch die Kosten für die Übernachtungen teilen was den Reisepreis und somit den Palawan Urlaub auch wieder etwas billiger macht.

Bei unserem Palawan Urlaub ist ja auch etwa 8 Wochen vorher ein Taifun über die philippinische Insel im Süden des Archipels hinweg: deshalb gab es keine Ananas, kaum anderes Gemüse, kaum Fische und sonst auch nur wenig zu essen in den Restaurants in Sabang, alles musste in Puerto Princesa eingekauft werden wobei das ja auch nur eine kleine Provinzstadt ist. Viele Waren und Lebensmittel müssen auf den Philippinen von Insel zu Insel transportiert werden was alles teurer macht.